2024_1_Aufbruch in die Zukunft

Herausforderungen und kreativer sowie achtsamer Lebensführung

Bist du gut ins neue Jahr gekommen? Hat der Alltag dich schon wieder eingeholt? Ich habe hier in Socialmedia eine kleine Pause gemacht und habe Weihnachten und das Neujahrsfest fröhlich begangen. Die letzten Tage im Jahr war ich auf Rügen und ich bin ganz entspannt ins neue Jahr gewechselt. 

 

Als Menschheit stehen wir vor großen Herausforderungen

Das klingt ja so düster und wie es so ist, habe ich meinen Blogartikel, den ich fertig geschrieben hatte, gelöscht und nochmals von vorn angefangen. Gerne ziehe ich zum Ende des Jahres Resümee und schaue in die Zukunft. Wobei das Schauen in die Zukunft immer so eine Sache ist. Meistens kommt es anders als man denkt oder plant. Trotzdem mache ich mir Sorgen. Wie bei den meisten von uns hinterlassen Meinungen und Nachrichten auch auf mich einen Eindruck. 

Für mich persönlich ist es wichtig ein Teil dieser Gesellschaft zu sein, sich auch politisch/gesellschaftlich zu engagieren und die Gesellschaft positiv mitzugestalten. Ich will dich aber gar nicht weiter mit sozialpolitischen Gedanken fordern. Trotzdem möchte ich deine Aufmerksamkeit aber doch ein wenig darauf lenken. Ich empfehle dir dafür den Jahresrückblick von

Urban Priol: https://youtu.be/Atl1aoDEub4?si=3Qrr7MI7dQsH4HoT.

Hier findest du gute Anregungen, für ein paar kritische Gedanken. 

In dieser Zeit der Unsicherheit habe ich mich verstärkt mit einer achtsamen Lebensführung auseinandergesetzt. Die Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu verweilen, hat sich für mich als Schlüssel erwiesen um den ständigen Fluss von Nachrichten und Veränderungen zu bewältigen. Achtsamkeit ermöglicht es mir, mich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt, und gibt mir die Stärke, in herausfordernden Zeiten standhaft zu bleiben.

Ein weiterer Begleiter auf meiner Reise in die Zukunft ist die künstlerische Arbeit. Sie eröffnet mir einen Raum der Selbstreflexion und Kreativität, der mir hilft, mich inmitten der Unruhe zu zentrieren. Die Fähigkeit, meine Gedanken und Gefühle durch künstlerischen Ausdruck zu kanalisieren, schafft nicht nur einen Ausweg aus dem Alltagsstress, sondern ermöglicht auch neue Perspektiven auf die Welt um mich herum.

Kunst ist für mich nicht Flucht vor der Realität, sondern eine kraftvolle Möglichkeit, viele Dinge zu verstehen und zu verändern. Sie eröffnet mir die Augen für die Schönheit inmitten des Chaos und gibt mir die Werkzeuge um meine eigene Resilienz zu stärken. Die künstlerische Arbeit ist so viel mehr als bloße Kreativität – sie ist eine Reise der Selbstentdeckung und ein Weg, die Zukunft aktiv zu gestalten.

Die künstlerische Tätigkeit bietet mir einen Kompass, der mich durch die ungewisse Zukunft leitet. Dabei möchte ich mit dir, den Blick nach vorn richten, und auf das Positive konzentrieren und die Werkzeuge nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Lasst uns gemeinsam mutig in die Zukunft gehen und sie mit Achtsamkeit und Kreativität gestalten.

Der Möglichkeitssinn ist eine Reise in die Zukunft der Verbundenheit

Der Möglichkeitssinn, hast du davon schon gelesen? Er ist das, was uns Hoffnung schenkt. Die Vorstellung von einer besseren Zukunft ist wie ein Lichtblick, der uns antreibt über die gegenwärtigen Herausforderungen hinauszublicken.

Als Menschen tragen wir die einzigartige Fähigkeit in uns, die Zukunft zu gestalten. Doch dies erfordert nicht nur individuelles Tun, sondern vor allem gemeinsame Anstrengung. Die Verbundenheit untereinander ist der Schlüssel, der uns befähigt, kreative Lösungen zu entwickeln und positive Veränderungen herbeizuführen.

Dabei ist entscheidend, dass wir den Fokus auf das Verbindende richten, anstatt uns von Trennendem leiten zu lassen. In der Einheit liegt die Kraft, die uns ermöglicht, gemeinsam eine Welt zu schaffen, die von Mitgefühl, Respekt und Solidarität geprägt ist. Bitte lasst euch nicht von denen verführen, die Angst dazu ausnutzen euch zum negativen Denken über Menschen, die Welt und Veränderungen zu leiten. Schaut aus nach den Menschen die Frieden, Freiheit und Mut haben neue Wege zu gehen. Hass, Angst und Wut sind keine guten Lebensbegleiter. 

Das Sinnvolle, Heitere und Gelassene im Leben entdeckst du, indem du deine Leidenschaften verfolgst, sei es durch Malen, das Lesen inspirierender Bücher, Reisen, bewusstes Essen oder Zeit mit Mitmenschen teilen. Diese Aktivitäten bereichern nicht nur den Moment, sondern formen auch deine Zukunft.

Nimm den Schlüssel der Möglichkeiten in deine Hand

Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben liegt oft im Finden von Bedeutung und tiefer Verbindung. Nutze deine kreativen Ausdrucksformen wie das Malen um deine inneren Gedanken und Emotionen zu reflektieren.

Das Lesen eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht es, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Reisen erweitert deinen Horizont und schafft unvergessliche Erinnerungen. 

Gutes Essen kann zu einem sinnlichen Genuss werden, der Lebensfreude und Wohlbefinden fördert.

Die Zeit mit Mitmenschen zu verbringen, stärkt soziale Bindungen und schafft bedeutungsvolle Beziehungen. In all dem liegt die Möglichkeit, das Leben bewusst und erfüllt zu genießen.

Dabei müssen wir etwas für das Klima, die Artenvielfalt und den Schutz der Menschenrechte sowie für den Frieden tun. Auch wenn diese Themen so schwerfällig, kompliziert und komplex erscheinen, sind sie für unsere Existenz, Glück und Fortbestehen existenziell. 

Den Gedanken, dass das Leben endlich ist, kann paradoxerweise helfen, es intensiver zu erleben. Es erinnert daran, dass jeder Moment kostbar ist. Indem du bewusst lebst und deine Zeit mit Dingen füllst, die für dich bedeutsam sind, gestaltest du nicht nur die Gegenwart, sondern hinterlässt auch positive Spuren für die Zukunft. Ich habe entschieden, dass ich meine Vorhaben sofort umsetze. Ich werde nichts mehr auf die lange Bank schieben, sondern meinem neuen Motto folgen: 

Lebe bewusst, intensiv und setze deine Wünsche in die Tat um, setze dich für das GUTE ein.

 

Im diesem Sinne möchte ich das neue Jahr mit meinen Möglichkeitsräumen beginnen, erleben und gestalten. Dabei die Heiterkeit und Leichtigkeit nicht verlieren. Ohne dabei den Sinn für die Realität zu verlieren. 

In meinem diesjährigen Blogpost erwartet dich eine vielfältige Palette an Themen. Ich werde Einblicke in meinen Alltag, mein kreatives Schaffen, meine Neugier, Reiseerlebnisse und genussvolle Momente teilen. Der Redaktionsplan ist geschrieben und offen für aktuelle Erfahrungen, Gedanken und Eindrücke. Tauche ein in eine bunte Welt voller Geschichten und Entdeckungen! Ich freue mich, wenn du mich auf meinem Weg begleitest und mich dabei unterstützt. 

Deine Esther Wolfram

 

Zum Nachdenken: Es ist nicht alles möglich, aber mit positivem Denken und Einsatz können oft mehr Möglichkeiten entstehen, als man zunächst annimmt.

 

Vielleicht ist da ja noch was!

28. Ein Rückblick auf 2023 und Ausblick auf das Neue Jahr 2024.

Liebe Leserinnen und Leser,

mit diesem Beitrag verabschiede ich mich für dieses Jahr und gönne mir eine wohlverdiente Weihnachtspause. Es freut mich sehr, dass du meine Artikel verfolgst und auf ein bunt gemischtes Themenportfolio eingelassen hast. Ich möchte kurz zusammenfassen, was geschehen ist. In diesem Jahr ist so viel passiert. 

Das Jahr 2023

– Seit Juni habe ich meinen Job bei einem freien Träger der Behindertenhilfe hinter mir gelassen und stattdessen ein inspirierendes Atelier gefunden – einen Raum, der meine kreative Ader entfesselt. 

– Der Umzug von der Stadt in eine Kleinstadt der Uckermark hat mir neue Perspektiven und Ruhe geschenkt.

– Die Weichen für meinen Ruhestand im Jahr 2025 sind gestellt, und ich suche nach neuen Herausforderungen. 

– Die Entscheidung für mehr Gesundheit führte mich in ein Frauenfitnessstudio – ein Schritt, den ich nicht bereue. 

– Zudem konnte ich zum Jahresende in einem Popupladen meine Kreativität präsentieren und plane, im nächsten Jahr Kurse anzubieten.

– Begleitend zu den Aktivitäten habe ich den Blog erstellt und im Journal meine Gedanken zu der kleinen persönlichen Reise mit dir geteilt.

– Neben den Veränderungen, Herausforderungen und einem neuen Leben ist die Kreativität nicht zu kurz gekommen. 

Kreativität ist mein Motor 

Kreativität ist eine unendliche Reise, auf der ich verschiedene Medien und Techniken erkunde, um meine künstlerische Ausdrucksweise zu erweitern. Angefangen bei der lebendigen Welt der Acrylmalerei bis hin zur beruhigenden Aquarellmalerei.

Acrylmalerei: Lebendige Farbexplosionen

Die Welt der Acrylfarben öffnet für mich eine Tür zu lebendigen Farbexplosionen. Mit ihrer schnellen Trocknungszeit ermöglichen Acrylfarben spontane Ausdrücke und erlauben es mir, meine kreativen Impulse direkt auf die Leinwand zu übertragen. Beim Malen abstrakter Landschaften entdecke ich die Freiheit, Formen und Farben miteinander verschmelzen zu lassen, um eine einzigartige visuelle Reise zu gestalten. Hier bin ich noch sehr viel am experimentieren und auf der Suche meine eigene Handschrift zu finden.  

Öl und Wachs: Textur und Tiefe

Die Kombination von Öl und Wachs eröffnet eine faszinierende Welt von Textur und Tiefe in meiner Kunst. Durch das Spiel mit unterschiedlichen Materialien entstehen Werke, die nicht nur visuell ansprechend sind, sondern auch eine taktile Dimension bieten. Die Verbindung von Ölmalerei mit Wachselementen schafft interessante Kontraste und verleiht meinen Bildern eine einzigartige Dimension. Hier bin ich noch ganz am Anfang meines Tuns, da ich diese Art der Malerei erst für mich entdeckt habe. 

Tägliche digitale Bilder: Ein moderner Ansatz

In der schnelllebigen digitalen Welt finde ich Entspannung und Inspiration in der täglichen Erstellung digitaler Bilder. Von skizzenhaften Zeichnungen bis zu aufwändigen digitalen Gemälden ermöglicht mir diese Technik, meine künstlerische Praxis in den virtuellen Raum zu erweitern. Die Vielseitigkeit digitaler Werkzeuge eröffnet neue Horizonte für meine Kreativität.

Aquarellmalerei zur Entspannung: Sanfte Pinselstriche

Wenn es darum geht, Ruhe und Gelassenheit zu finden, greife ich gerne zu Aquarellfarben. Die sanften Pinselstriche und die transparente Natur der Farben erlauben es mir, mich auf den Prozess des Malens zu konzentrieren und mich von der Hektik des Alltags zu lösen. Aquarellmalerei ist für mich nicht nur eine kreative Aktivität, sondern auch eine therapeutische Praxis.

Diese kreativen Erfahrungen sind wie Stationen auf einer Reise, bei der ich meine künstlerische Stimme entdecke und weiterentwickle. Jedes Medium bietet einzigartige Herausforderungen und Möglichkeiten, und gemeinsam formen sie meine vielseitige künstlerische Identität. Möge diese Reise durch meine kreative Welt auch dich dazu inspirieren, neue Wege der Selbstexpression zu erkunden.

 

Das Jahr 2024

Für Januar 2024 steht die Ausarbeitung meiner Angebote und die Erstellung eines neuen Redaktionsplans auf meiner Agenda. Die Vielfalt meiner Interessen macht es schwer, mich auf einen Schwerpunkt festzulegen, aber das Unbekannte macht die Reise umso spannender.

Ich lade dich ein, mir deine Gedanken mitzuteilen. Deine Meinung ist mir wichtig. Bleibe gespannt auf das, was das kommende Jahr bringen wird. Ich bin selbst schon sehr gespannt darauf. 

Gebe mir eine Rückmeldung, ob Du Interesse an einem Online-Angebot hast oder lieber eine Vorort- Veranstaltung besuchen möchtest. 

Melde Dich für den Newsletter an, um über die Angebote 2024 Information zu erhalten.

 

Herzliche Grüße und frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Esther Wolfram – bestelaune.de

Weihnachtskarte

27. “Oh, du fröhliche… Adventszeit!”

Funkelnde Lichter

In der funkelnden Adventszeit, wenn die Tage kürzer werden und die Nächte länger, taucht die Welt in ein warmes Licht. Die Adventszeit mit zauberhaften Ritualen eröffnet die festliche Saison und schenkt uns Momente der Besinnlichkeit. Wer viel gereist ist, hat auch schon andere Rituale kennengelernt und ist in der Regel vom Lichtermeer begeistert. Lucia in Schweden, die Lichtbringerin, verkörpert Hoffnung und Helligkeit in dunklen Stunden, während ihre Kerzen den Weg zu alten Traditionen erhellen.

Mit jedem leuchtenden Streichholz, das eine Adventskerze entzündet, erwacht ein neues Kapitel des vorweihnachtlichen Zaubers. Jede Flamme repräsentiert nicht nur den Countdown bis zum Heiligen Abend, sondern auch die Vorfreude, die uns mit jedem Adventssonntag erfüllt. In den alten Bräuchen finden wir Wurzeln, die unsere festliche Reise mit Geschichten und Riten verzieren und gleichzeitig Platz für neue Traditionen schaffen. Ich habe mir in diesem Jahr viele Kerzen und wunderschönen Tannenschmuck gekauft. Ich mag es aber eher schlicht und gemütlich.

Konsum, Nachhaltigkeit und Besinnung

Leider neigt unsere Konsumgesellschaft dazu, das Schöne zu übertreiben, und wir werden mit Weihnachtskram übersät. Mich persönlich überfordert oft die Fülle an Kram in den Geschäften. Hier in der Uckermark kann ich mehr Ruhe und Besinnlichkeit finden und dem Wahnsinn aus dem Weg gehen. In München habe ich die Innenstadt während der Geschäftsöffnungszeiten nicht mehr aufgesucht. Geschenke besorge ich gern im Sommer. Vielleicht sollten wir uns inmitten von Geschenkpapierbergen und Shoppingwahnsinn besinnen, dass die wahre Magie der Adventszeit nicht im Überfluss liegt, sondern in der Einfachheit.

Während wir die festliche Zeit genießen, lade ich dazu ein, einen Gedanken in Richtung Einfachheit zu lenken. Die wahre Pracht der Adventszeit liegt nicht in überladenen Einkaufstüten, sondern in den Herzen, die wir berühren, und den Erinnerungen, die wir schaffen. In einer Welt, die nachhaltiges Denken fordert, könnte die größte Gabe, die wir uns selbst machen, die Rückkehr zu bescheidener Freude sein.

Inmitten von Tannenduft und festlichem Glanz lasst uns das Licht der Einfachheit entfachen. Umdenken zum Wohle unseres Planeten und entdecken wir, dass wahre Freude oft in den kleinsten Dingen zu finden ist. In diesem Sinne, frohe Adventszeit!

Humor, Lachen und gemeinsam feiern

Da ich in Wales geboren bin, weiß ich auch, dass man der Adventszeit mit Glitzer und Glamour und einem Hauch von Humor begegnen kann. Vielleicht liegt die wahre Schönheit darin Momente der Stille zu schätzen, aber auch mit Freunden lachend bei einer Tasse warmen Glühweins die Zeit zu verbringen. 

Am Sonntag war ich auf dem Rolandfest, einem adventlichen Familienfest mit Glühweinständen, Essen, selbst gebackenem Kuchen und viel Musik. Unterschiedliche Musikgruppen haben sich unter der Leitung der Pfarrerin zusammengefunden und musiziert. Alles wurde von den Vereinen selbst auf die Beine gestellt.

In der magischen Zeit des Advents entfalten sich Bräuche rund um den Globus. Jedes Land und jede Kultur webt ihre einzigartigen Fäden in das festliche Gewebe.

Magische Bräuche überall auf der Welt

Ich beginne mit Lucia, der Lichtbringerin aus Skandinavien. Am 13. Dezember zelebrieren Schweden, Norweger und Dänen das Luciafest. In dieser Tradition erwählt man ein Mädchen, das mit einem Lichterkranz auf dem Kopf singend durch die Dunkelheit schreitet. Ein symbolträchtiger Akt, der das Licht in die längste Nacht des Jahres trägt und die Sehnsucht nach Helligkeit in den Herzen entfacht.

In Indien feiert man ein Lichtfest (nicht Advent und mit unterschiedlichen Traditionen), auch als Diwali bekannt, ist ein atemberaubendes Spektakel der Farben und Lichter. Auch in nichtchristlichen Regionen spielt die Sehnsucht nach Licht und Besinnlichkeit eine Rolle.

Die Adventskerzen, ein fester Bestandteil vieler Familienrituale, entfachen ihren Glanz in verschiedenen Teilen der Welt. In Deutschland werden traditionell vier Kerzen angezündet, eine für jeden Adventssonntag. In Mexiko hingegen schmückt man die sogenannten “Posadas” mit bunten Kerzen, um die Ankunft von Maria und Josef zu symbolisieren.

Alte Bräuche wie das Anzünden der Adventskerzen verweben sich mit neuen Traditionen, und so entstehen einzigartige Muster in diesem globalen Teppich der Feierlichkeiten.

Das Weihnachtsessen, ein kulinarisches Highlight, verbindet Menschen weltweit durch den Genuss von festlichen Speisen. Es spiegelt nicht nur kulturelle Traditionen wider, sondern symbolisiert auch Gemeinschaft und Wohlstand.

Geschenke, ein fester Bestandteil der Weihnachtsfreude, gehen über den materiellen Wert hinaus. Sie sind Ausdruck von Liebe, Fürsorglichkeit und dem Wunsch, Freude zu schenken. Das Austauschen von Geschenken erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Freude zu teilen und sich gegenseitig zu beschenken, nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über.

Das Weihnachtsessen

Für mich gehört daher auch dazu, sich Gedanken um das Essen zu machen. Daher möchte ich gerne mit dir meine ersten Ideen für ein Weihnachtsmenü teilen. Hast du schon Ideen? Teile sie gerne mit mir, z. B. in den Kommentaren von Instagram oder per Email. Mein Rezept sende ich dir gerne zu.

Nun zu den festlichen Menüvorschlägen:

Menüvorschlag 1: Traditionelles Weihnachtsfest mit Rehrücken

Vorspeise:  Maronensuppe

Die cremige Maronensuppe, verfeinert mit einem Hauch von Zimt und Muskat und der Süße des Sherrys, entführt die Gäste in winterliche Genüsse.

Hauptgang: Rehrücken mit Cranberrychutney und Nusskruste.

Zarter Rehrücken, perfekt rosa gebraten und begleitet von einem Selleriepürree und Rotkohl lässt die festliche Tafel erstrahlen.

Dessert: exotischen Obstsalat mit einer Creme

Eine verführerische Kombination aus  exotischem Obst und der Süße einer sanften Creme – ein süßer Abschluss, der die Geschmacksknospen tanzen lässt und nicht zu schwer im Magen ist.

Menüvorschlag 2: Vegetarisches Festmahl, das beeindruckt

Vorspeise: Gebackener Ziegenkäse mit Honig und Walnüssen und Feldsalat

Knusprig gebackener Ziegenkäse, harmonisch abgerundet mit süßem Honig und knackigen Walnüssen, setzt den Auftakt zu einem unvergesslichen vegetarischen Menü.

Hauptgang: Pilzrisotto mit Trüffelöl oder Steinpilzöl

Ein cremiges Pilzrisotto, veredelt mit dem Aroma von einem Pilzöl, wird selbst Fleischliebhaber begeistern.

Dessert: Schokoladenfondant mit Obstsalat

Der krönende Abschluss – ein saftiger Schokoladenfondant, der beim Anschneiden seine verführerische Füllung preisgibt, begleitet von Früchten.

Möge eines dieser Menüs Ihre festliche Tafel in ein kulinarisches Feuerwerk verwandeln und die Herzen deine Gäste höherschlagen lassen.

Ich freue mich, wenn dir dieser bunte Artikel gefallen hat und freue mich über eine Rückmeldung, Wünsche oder Anregungen. Gerne sende ich dir die Rezepte zu. 

25. Adventszauber in der Uckermark

Neue Traditionen im Alter entdecken

Herzlich willkommen auf Bestelaune.de, liebe Leserinnen und Leser! 

In der heutigen Ausgabe tauchen wir gemeinsam in die zauberhafte Adventszeit ein, und zwar in der malerischen Uckermark. Für mich, der ich vor einiger Zeit aus der Stadt (München) hierhergezogen bin, bedeutet der Advent nicht nur das Zählen der Tage bis Weihnachten, sondern auch das Entdecken neuer Traditionen und Orte, die diese besondere Zeit des Jahres in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Die Uckermark, mit ihren idyllischen Dörfern und weitläufigen Landschaften, birgt viele Schätze für die Adventszeit. Statt der bekannten überfüllten Weihnachtsmärkte in der Stadt, habe ich mich entschieden, die charmanten und weniger bekannten Adventsmärkte der Uckermark zu erkunden. Hier trifft Tradition auf Authentizität, und die vorweihnachtliche Atmosphäre ist geprägt von Gemütlichkeit und Nähe.

Was erwartet mich und worauf kann ich mich freuen

Ein besonderes Highlight sind für mich die kleinen handwerklichen Adventsmärkte und die traditionellen Dorfmärkte, die ihren rustikalen Charme und den handgefertigten Produkten einen einzigartigen Eindruck besitzen. Von selbst gemachten Weihnachtsdekorationen bis zu regionalen Leckereien – hier findet man liebevoll gestaltete Schätze, die den Zauber der Adventszeit einfangen. Ob Tannenzweige, Zapfen oder hübsche Äste – die Natur bietet eine Fülle von Materialien, um eine ganz persönliche Adventsdekoration zu schaffen. 

Heute hat es bereits geschneit und der Winter ist nun da. Auch wenn diese Region (im Gegensatz zu Bayern) nicht so viel Schnee zu erwarten hat. Trotzdem habe ich mir als Ziel gesetzt, Fotos von der winterlichen Landschaft und deren Märkte zu machen. Auf den Waldweihnachtsmarkt bin ich sehr gespannt.

Gleichzeitig werde ich meine Bilder in einem Pop-Up-Laden sowie Weihnachtskarten und Kleinigkeiten ausstellen. Zudem möchte Werbung für Kurse machen. 

Ein gemütlicher Weg zur Besinnlichkeit - Achtsamkeit im Advent

Die Adventszeit ist für viele von uns eine Zeit der Hektik und des Trubels. Doch in diesem Jahr ist für mich alles anders und ich habe ich mir fest vorgenommen, die Vorweihnachtszeit bewusster und achtsamer zu gestalten. In diesem Blogartikel teile ich meine persönlichen Tipps, wie man die Adventszeit so gestalten kann, dass sie richtig gemütlich wird.

1. Besinnliche Dekoration

Statt sich von der Flut an blinkenden Lichtern und überladenen Dekorationen überwältigen zu lassen, habe ich mich für eine schlichte und besinnliche Dekoration entschieden. Kerzen, natürliche Materialien und liebevoll ausgewählte Details schaffen eine behagliche Atmosphäre.

2. Achtsamkeitsübungen für innere Ruhe

Um dem Stress der Adventszeit zu entkommen, praktiziere ich regelmäßig Achtsamkeitsübungen. Ein kurzer Moment der Stille, bewusstes Atmen oder ein Spaziergang in der Natur können Wunder wirken. Diese kleinen Pausen helfen, sich zu sammeln und die Ruhe inmitten des Trubels zu bewahren.

3. Selbstgemachte Leckereien

Ein Duft von frisch gebackenen Plätzchen und selbstgemachtem Glühwein erfüllt mein Zuhause. Das Zubereiten von Leckereien ist nicht nur eine schöne Tradition, sondern auch eine entspannte Aktivität, die die Sinne belebt und Freude schenkt. Endlich habe ich hierfür Zeit. 

4. Achtsamkeits-Adventskalender auf Instagram

Um auch andere an meiner Reise zur Achtsamkeit teilhaben zu lassen, starte ich einen Achtsamkeits-Adventskalender auf Instagram. Täglich teile ich dort kleine Inspirationen, Illustrationen und besinnliche Gedanken. Schreibe mir gern, was  du dir hierfür wünscht und ob du in diese Art in einer wundervollen Gemeinschaft gut tut und du dich gemeinsam mit mir auf den Weg zur inneren Ruhe begibst.

5. Zeit mit Liebsten genießen:

Letztendlich ist die Adventszeit eine Zeit des Miteinanders. Ich versuche bewusst, die Momente mit meinen Liebsten zu genießen, sei es bei einem gemütlichen Essen, einem gemeinsamen Spaziergang oder einfach beim Zusammensein. Und ich kann mich gemeinsam mit ihnen auf Weihnachten freuen.

Adventszeit und das Älterwerden

Der Umzug in die Uckermark und das Älterwerden haben mir gezeigt, dass Veränderungen auch eine Chance für neue Erfahrungen und Begegnungen sind. Die Adventszeit in dieser ländlichen Idylle hat meinen Blick auf die Feiertage verändert und mir gezeigt, dass es in der Ruhe und Einfachheit oft die schönsten Momente gibt.

Ich persönlich freue mich auch auf wunderbare neue kreative Erfahrungen. Ich lasse euch stets davon teilhaben. 

Die Uckermark hat mir gezeigt, dass das Älterwerden nicht nur ein Kapitel schließt, sondern auch ein neues Buch mit unentdeckten Geschichten und Erlebnissen öffnet. Möge dieser Adventsartikel auf Bestelaune.de euch inspirieren, die festliche Jahreszeit in all ihrer Schönheit zu erleben und neue Traditionen in eurem eigenen Lebensbuch zu schreiben.

Die Adventszeit als eine Zeit der Besinnlichkeit zu erleben, erfordert keine aufwendigen Maßnahmen. Oft sind es die kleinen, bewussten Schritte, die den Unterschied machen. In diesem Sinne wünsche ich allen eine besinnliche und achtsame Adventszeit und ich wünsche eine zauberhafte Adventszeit voller kreativer Momente und herzlicher Begegnungen!

 

Herzlichst,

Esther Wolfram

24. Die Suche nach dem Guten

Werte in einer postreligiösen Welt

In einer Welt, die sich immer mehr von traditionellen Strukturen löst, beginnen Menschen, nach neuen Leitlinien für ein sinnvolles Leben zu suchen. Die Post-Religion-Ära hat eine Lücke hinterlassen, die viele mit der Suche nach dem Guten füllen. In diesem Blogartikel möchte ich die soziologischen Aspekte dieses Wandels beleuchten und wie Werte dabei eine zentrale Rolle spielen.

In unserer Gesellschaft sind Werte wie Individualität, Freiheit und Gerechtigkeit oft als erstrebenswert anerkannt. Dennoch erleben wir in Diskussionen zunehmende Aggressivität, da unterschiedliche Ansichten aufeinandertreffen. Dies könnte auf die antithetische Natur von Debatten zurückzuführen sein, wenn Menschen in starre Positionen verfallen und die Perspektive des anderen nicht mehr sehen.

Toleranz ist gefragt

Die falsch verstandene Toleranz könnte dazu beitragen, dass Menschen sich in ihren Meinungen bestätigt fühlen, ohne wirklich auf alternative Standpunkte einzugehen. Toleranz, richtig verstanden, ist jedoch entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es erfordert die Bereitschaft, Vielfalt anzuerkennen und zuzulassen, dass verschiedene Perspektiven existieren.

In vielen Diskussionen neigen Menschen dazu, nur das Eine – ihre eigene Überzeugung – zu sehen und vernachlässigen dabei das Gesamtbild. Eine offene und respektvolle Kommunikation, die auf Toleranz basiert, könnte dazu beitragen, Brücken zwischen unterschiedlichen Ansichten zu bauen und zu einem tieferen Verständnis für komplexe gesellschaftliche Fragen beizutragen.

Dazu gehört für mich sich echtes Wissen anzueignen (wissenschaftliche Literatur zu lesen) und wenn man keine Ahnung hat, einfach sich nicht zu äußern. In einer komplexen Gesellschaft kann nicht jeder alles wissen. Daher ist es wichtig sich in bestimmten Themen etwas tiefer zu beschäftigen. Aber wie kann ich das Richtige vom Falschen unterscheiden?

Es fehlen hierfür Werte, Grundwerte des Zusammenlebens, Leitlinien für eine Marktwirtschaft usw..

Dabei wissen wir bereits wie es geht

Im Grunde müßte es klar sein, dass die Umwelt, die Natur als unsere Lebensbasis besonderen Schutz erfahren müßte.

Respekt dem Leben gegenüber, dem Mensch sein, und das Leben in Freiheit, sollte doch ein hohes Gebot sein.

Einen ehrlichen, gewaltfreien Umgang mit seinen Mitmenschen sollte selbstverständlich sein.

Dankbarkeit und Demut, statt Neid und Missgunst sowie Habgier sollte doch jeder beherrschen.

Also müssen wir gar nicht lange suchen, denn wir kennen die Werte für ein gutes Leben. Ich glaube aber, es muss ein neuer Vertrag miteinander geschlossen werden.

Gesellschaft und Vertrag für das Gute 

Umweltschützer und Klimaschutzaktivisten stehen heute im Zentrum einer Bewegung, die nicht nur die Verantwortung jedes Einzelnen, sondern auch die Verantwortung von Unternehmen und der Gesellschaft als Ganzes betont. Der Fokus verschiebt sich weg vom reinen Profitstreben hin zur Lösung gesellschaftlicher Probleme als neuen Maßstab für Fortschritt. Damit sind nicht die Klimakleber gemeint, die fast sektenartig und fanatisch nach dem Heil in der Welt suchen. Hier sind Menschen gemeint, die Wissen haben und am richtigen Platz verantwortlich agieren. Das kann eine Wohnungsvermietung sein, die ihre Mieter dabei unterstützt weniger Müll zu erzeugen und eine gut Nachbarschaft zu leben. Das kann der Autobauer sein, der seine eigene umweltfreundliche Energie erzeugt und recycelte Produkte verwendet. Aber auch der Chemielehrer in der Schule, der seine Schüler erklärt was wirklich für unsere Umwelt gut bzw. schlecht ist. Und ganz besonders stehen auch die Politiker in der Verantwortung, nicht auf Lobbyisten hören, sondern mit Herz, Verstand und Wissen echten Fortschritt voranzubringen.   

Moralische Standards und gelebte Werte werden zu Wegweisern in einer Welt, in der Empörung über die Handlungen anderer oft lautstark zum Ausdruck gebracht wird. Doch wie können wir sicherstellen, dass diese Empörung nicht in falscher Toleranz endet? Die Antwort liegt in der klaren Benennung von Grenzen und dem Verständnis, dass wahre Veränderung Demut erfordert.

Die Auseinandersetzung mit Machiavelli lenkt den Blick auf die Kompetenzen, die Menschen an Machtpositionen benötigen. Es geht nicht nur um Redefreiheit, sondern auch um die Verantwortung, fundierte Entscheidungen zu treffen. In einer Welt, in der jeder spricht, aber nicht unbedingt weiß, steht die Gefahr der Anmaßung im Raum.

Die Lösung

Die Lösung liegt im Bewusstsein über die eigene Einschätzung und der Bereitschaft, der Gesellschaft zu dienen. Kaizen, die kontinuierliche Verbesserung, wird zum Wegweiser für einen nachhaltigen Fortschritt. Denn wahre Stärke liegt nicht im Überhören von Werten, sondern im reflektierten Einsatz für eine bessere Welt.

Zum Nachdenken:

– höre auf dein Herz

– Achtsamkeit praktizieren 

– Zeit zum Nachdenken nehmen

– Sozialmedia etc. weglegen und zur Ruhe zu kommen

– Werte prüfen, wie lebe ich und was ist die Konsequenz daraus 

– den Katastrophenmodus abschalten und sich zurücknehmen 

– Dankbarkeit spüren statt Anspruchsdenken

– Demut haben

– den anderen versuchen zu verstehen 

– am Ende des Tages gütig zu denken, nicht verbittert werden

– liebevoll im Umgang mit sich und den anderen, scharf zu sehen, sich nicht verblenden lassen

– sich fragen, wie kann ich besser werden. 

Zum Nachdenken zur Veränderung der wichtigen Aspekte in der Gesellschaft 

– Unternehmen sind Diener einer Gesellschaftlichen und verpflichten sich gegenüber ethnischen Werten. Unethisches handeln wird bestraft und nicht mehr durch Gewinnmaximierung (Profit, Dividende) belohnt. 

– Gewerkschaften überprüfen die Unternehmen. 

– Die Ausbildung „Betriebswirtschaftslehre“ ist Ethik ein Hauptfach

– in der Schule gehört das Fach Ethik dazu

– Global einigt man sich auf ethische Werte und jede Gesellschaft unterzieht sich einer Prüfung.

– Probleme werden gelöst und nicht zerredet. 

– Reiche werden anhand ihrer verursachten Armut gemessen und korrigiert.

– Der Wert des Geldes ist nicht Macht, sondern dient dem Gemeinwohl.